Ajsedora Dunkan. Bedauerte, Dass Rodenu nicht zuruckgegeben wurde

In 1900 hat sie sich entschieden, Paris zu unterwerfen, und hat Rodena unterworfen. Der geniale Bildhauer war rawnowelik Der ewigen Stadt – beiDer kosteten Die Messen.
Das Studio auf Der Avenue halt Willje abgenommen, ging Ajsedora aus ihr Die Tage und Die Nachte nicht hinaus, versuchend, den Tanz zu schaffen, Der Die Freiheit geben wurde, gebar Die Empfindung Der Leichtigkeit des Flugs und ubergab von den Bewegungen des Korpers verschiedene Emotionen des Menschen. Und sie hat es geschaffen. So ist Die Schule des Tanzes Ajsedory Dunkan geboren worden.

Die Bekanntschaft

In Paris himmelten alle von Der Weltweiten Ausstellung an, auf ihr hat sie Die Arbeiten Ogjusta Rodena zum ersten Mal gesehen. Eben hat sich in sein Genie verliebt. Den Wunsch, den Bildhauer zu sehen wurde unertraglich. Sie wurde Der Entschlossenheit zusammengenommen und ohne Einladung war in Die Werkstatt in Der Strae Juniwersite.

Roden uber den Besuch Der jungen Dame hat sich nicht verwunDert, es besuchten Die Verehrerinnen oft. Er verhielt sich zu ihm mit freundlichen Gruen und Der Aufmerksamkeit. Der Bildhauer war Der kleinen Groe, ist stammig und schwer. Darin uchwatkach muschizkaja wurde Die Kraft gefuhlt. Der prachtige Bart wurde mit dem kurz geschnittenen Kopf auf keine Weise kombiniert.

Ohne jede rissowki und des Hochmuts, mit Der Einfachheit, Die dem groen Menschen eigen ist, fing er an, dem nachsten Gast Die Arbeiten vorzufuhren. Es hat Das Gesprach begonnen, er hat erkannt, Dass sie Die Tanze selbst verfasst, und hat zu ihr Das nicht gefalschte Interesse gezeigt. Die kurze Bekanntschaft hat in Die Sympathie uberholt, er war von ihrer Jugend und Der Schonheit ergeben.

Der Maler wurde oft sachaschiwat in ihr Atelier, nahm in den Winkel Platz, erreichte den Bleistift und Die Staffelei, Die immer mit sich trug. Sie tanzte, er zeichnete, genau strebend, alle ihre Posen und Die Bewegungen zu ubergeben. Auf seinen Leinwanden war sie solcher ungestum, wie auch im Leben, er hat ihren fliegenden Tanz, seine Feinheit und Die Schwerelosigkeit bis ins Kleinste ubergeben.

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Die Stunden des Meisters

Sie sprachen lange: Der alte, ermudende Meister unterrichtete Die junge Die Krafte volle Tanzerin in Der Kunst, in Der Kunst – zu leben, von den Misserfolgen und Der ungerechten Kritik, aufmerksam nicht den Mut zu verlieren, verschiedenen Meinungen zu lauschen, aber, nur sich, Der Vernunft und Der Intuition, zu glauben, sofort auf Die groe Zahl Der Anhanger nicht zu rechnen., Weil Das ganze Neue Die Gegenwirkung herbeiruft und es ist viel mehr Gegner, als es notwendig ist.

Ajsedora sog in sich Die davon erworbenen Wahrheiten ein, bewirtete seinen Kaffee mit den Croissants, und spater begaben sie sich, auf Monmartr, wo Die Maler Die Portrats fur Das lacherliche Geld zeichneten, sonst zu spazieren und es ist gar kostenlos.

Ihr war es lustig und leicht wollte man in Dieser verschiedenartigen Menge nach Hause nicht weggehen. Dann schauten sie in den nachsten Melonenkurbis hinein, tranken Das Bier und bestellten sich Die Portion Der Wurstchen mit Der scharfen Soe. Im Melonenkurbis stand Das unvorstellbare Gelarm, alle sagten zugleich, aber niemand horte einanDer zu, Die Stammgaste, hauptsachlich Die Maler, tranken, rauchten auch Die Fichten, Das Leben war gut und ist erwunscht, sie bewirtete Roden.