Allopat oDer Der Homoopath Wir wahlen den personlichen Arzt

JeDer wahlt fur sich wie bekannt: und Die Frau, wie gesagt hat, Der Dichter, sowohl Die Religion, als auch den Weg. Und des Arztes, wie zu wahlen Auf Rat nah, des Mannes, Der Freundin oDer ist selbstandig Und, Die Hauptsache, wessen: allopata also des traditionellen Doktors, oDer des Homoopathen, Der perepelinymi Die Eier und ubrigen, oDer den philippinischen Chirurgen behandelt, betrugend Sie ist es zusehends gerade, aber so Dass geglaubt wird

Aber den Menschen kann man verstehen — den Instinkt Der Selbsterhaltung hat in uns Die Natur ab Datum des Erscheinens des Kleinkindes auf Das Licht gelegt. Deshalb Dass Das XXI. JahrhunDert, Dass XIII — aller einheitlich ist. Jedoch werden wir uber Die Homoopathie immerhin reden, weil ubrig Das ernste Gesprach nicht verDienen.

Die Homoopathie (von gomeo… Und gretsch. pathos — Das Leiden), wie uns Die allwissende EnzyklopaDie sagt, — im Wesentlichen Das System Der Behandlung von den kleinen, oft ubernommenen Dosen Der Medikamente, Die in den groen Dosen bei den gesunden Menschen Der Erscheinung herbeirufen, ahnlich den Symptomen Der Krankheit.

Die neue Richtung in Der Medizin hat Ende XIX. JahrhunDert deutscher Arzt Samjuel Ganeman entwickelt. Wenn seine altertumlichen Kollegen, Gippokrat und Parazels, versuchten, ahnlich ahnlich, ausgehend von sehr des Schatzes an Erfahrungen zu behandeln, meinten, Dass Der Stoff, Der Die Symptome Der Krankheit beim gesunden Menschen herbeiruft, fahig ist, Die selben Symptome beim Kranken zu heilen, so ist Der deutsche Doktor mit anDerem Weg gegangen.

Er hat begonnen, Krankheit wie Die Verwirrung Der geistigen Lebenskraft, also, und zu betrachten welche Die geistige Kraft Der unmittelbaren Heileinwirkung nachgibt Hier ist schneller Die Einmischung des Psychiaters notwendig. Deshalb in Die Grundlage Der Methode Ganeman hat anDeres Prinzip, und zwar similia similibus curantur gelegt. Wer wei Das Latein, wird, dafur verstehen, wer nicht wei, es tont, wie Die Behandlung ahnlich ahnlich.

Jedoch ist es seit langem bekannt, Dass Die Einwirkung vieler medikamentoser Mittel auf den kranken Organismus anDeres, als auf den Gesunden. Die moDerne wissenschaftliche Medizin wird auf dem Prinzip kausal (pathogenetisch) Der Behandlung gegrundet, Das heit strebt, nicht auf Die abgesonDerten Erscheinungsformen, und auf Die Grunde und den Mechanismus Der Entwicklung Der Krankheit einzuwirken. Die Handlung Der Medikamente auf den kranken Organismus bildet den Gegenstand Der klinischen Pharmakologie, Die Die Handlung heil-, und nicht Der toxischen Dosen stuDiert.