Der Geruch Der alten Bucher. Der anregende Hunger

In Die Minuten Der Schwermut nehme ich und Der fluchtigen Traurigkeit in Ihre Hande. Ich bugle nach Der ein wenig rauhen Oberflache, ich fuhre vom Zeigefinger nach versenkt vergoldet bukowkam auf dem Umschlag durch, ich atme womit nicht Das vergleichbare Aroma — des alten Tees, Der vermoDernden Haut, des trockenen Baumes ein, ich betrachte fleckig, wie Die mit den Sommersprossen abgedeckten Blatter, ich liebaugle mit den geschickten Gravuren und klein, aber den stolzen Emporkommlingen jatjami.

Es ist Das Buch… Das Buch mit Der Geschichte, erlebend ist viel es Jahrzehnte, einiger Kaiser, Der Kriege und Der Revolutionen, Der Treffen und des Scheidens, Der Freude und des Kummers. Sie ist als ich mehr als auf hunDert Jahre alterer, aber ich erprobe Die Ungeschicklichkeit im Verkehr mit ihr nicht, als ob wir mit ihr Die alten Freunde und uns mit ihr ist, was sich zu erinnern.

Ich mag Die alten Bucher, nicht unbedingt altertumlich, einfach alt. Ja, sie glanzen von Der Weie Der Seiten nicht, verlegen Das aufregende Knirschen, nicht, Dass swojstwen nur den neuen Buchern, Die zum ersten Mal geoffnet werden, in ihnen Die eingebogenen Winkel, Die angerissenen Einbande, Die Tropfen des Tees oDer Die Kaffee auf den Seiten, Die Bleistiftvermerke auf den FelDern sein konnen. Aber sie solche lebendig, in ihnen noch glimmt Das Teilchen Der Seele des alten Wirtes, Der sie schatzte ist sogar Unterschrift auf dem Vorsatz ist erhalten geblieben. Und bei Diesem Buch des Randes Der Seiten auf dem Gewehr mit abgesagtem Lauf ist es istrepalis ein wenig, als ob weljurowyje durch Befuhlen, und einige vorwarts sogar auftreten — es ist sofort sichtbar, Dass Das Buch lasen, lasen durch, gestatteten, Der Bekannten zu lesen.

Wenn Sie verstehen wollen, woruber ich, in Die Bibliothek kommen Sie. Nicht beilaufig, und fur lange Zeit, fur Die Stunde, auf zwei. Und in solche Bibliothek, wo man zwischen Der Regale am meisten gehen kann, von Der Hand nach koreschkam Der Die schlanken Reihen stehenden Bucher fuhren, vom bibliothekarischen Geist und endlich zu atmen, zu wahlen, Die Ihnen nach Der Seele fallt. Dort gibt es viel Bucher im einzigen Exemplar, Die lesend, entsteht Die Empfindung, Dass sie solche ein, unvergleichlich, einzigartig. Also, gibt es noch auf dem Licht Das Buch denn, in dem auf Der letzten Seite jemandes Rufnummer und Der Name — Anna angegeben ist. Als auch man will Diese Nummer zusammennehmen, sagen: Es ist Guten Tag, Anna!

Und Das Buch, bunt schimmernd von den Vermerken auf den FelDern, den Bemerkungen, ausrufe- und den Fragezeichen. Offenbar, sie las irgendwelcher Gelehrter, Der Philologe, kann sein, sie hat ihm geholfen, irgendwelche wichtige Forschungsarbeit oDer sogar zu schreiben, Die Eroffnung zu machen.

Und in Diesem Buch Das aufgezeichnete vom Bleistift fluchtig Rezept Der Zitronenpirogge. Gib-ka auch mich solchen ich werde machen! Vom besser nassen Messer zu schneiden. Nebenan — Die Liste Der Zutaten, und ist sogar Der Wert — 3 Rbl berechnet. 17 kop.

In einem Der Bibliotheksbucher habe ich den Zehnrubelschein 1909 gefunden, Der als Grundsteinlegung wahrscheinlich verwendet wurde. Kaum bewahrte jemand Diesen Schatz auf den schwarzen Tag. Schneller, es ist Der Pass des vorliegenden Buches, ihre AnforDerung auf Die Individualitat, ihre personliche Geschichte. Und noch in einer — vertrocknend, aber Das noch nicht vermoDernde Ahornblatt. Ja doch es nicht einfach Das Blatt, Dieses Schreiben, hallo vom vorhergehenden Leser. Wer wei, woran er dachte, es ins Buch anlegend Mag sein, uber etwas sehr gut und ruhrend. Jedenfalls, bei jedem Blick auf Dieses Schreiben aus Der Vergangenheit, ich erprobe Die angenehme Aufregung.

Ich bemuhe mich auch, in den Buchern irgendwelche Gegenstande — Die alten KalenDer oDer Die Postkarten abzugeben, es ware mit Der Unterschrift, Die Grundsteinlegung Der Handarbeit, Die Schwarz-Weifotografien, Die des Scheines auer Gebrauch kamen, Der Postkarte mit den Parabeln oDer den Aphorismen wunschenswert. Doch soll jedes Buch Die Biografie, Die Stimme, auer Der Stimme ihres Autors haben.

Ich habe gern, Die Bucher fur Die Zeit zu lassen, zu achten. Davor bereite ich sie auf Die Reise lange vor: ich stelle Das Exlibris, ich wickle ins schone Papier ein, ich lege Die Postkarte oDer Die Grundsteinlegung an. Sie kehren zu mir schon von anDerem zuruck, Die Warme Der Hande anDeren Menschen, Die Frische seiner Gedanken bewahrend. Sie werden ein Teil Der fremden Welt, des fremden Raumes, und in Der Dienstliste, eigentumlich werktatig, bekommen Die neue Aufzeichnung. Von ihm werden sie fur mich noch wertvoller sein.