Der Traurige Feiertag. Die Wirte des Wortes, des Medikaments, des Messers

In unserem Land den Tag des medizinischen Arbeiters bemerken in den dritten Sonntag des Junis jahrlich. Der Feiertag war noch von Der Verordnung Der Regierung Der UdSSR in 1980 eingefuhrt.

Die Menschen, naturlich, konnen ohne Arzte nicht umgehen. Jedoch halten Die uberwiegende Mehrheit Der Patienten, besonDers Der Rayonpolikliniken, Diesen Feiertag traurig. Und Die Doktoren aus irgendeinem Grunde gratulieren es will … nicht

Erzwungen werden sich Die Worter amerikanischen Publizisten George Dennissona Prentissa (1802 — 1870) erinnert: Die Arzte wissen etwas von den Krankheiten bestenfalls, aber sie finden sich Der Gesundheit ganz nicht zurecht. Eben es erscheinen Die Verdachtigungen, Dass etwas von den Krankheiten bei weitem alle Arzte wissen, und sie behandeln aufs Geratewohl.

Es ist interessant, Dass fruher Das Arsenal Der Medikamente unserer Eltern weniger war, Der Preis fur sie war annehmbar, und Das Ergebnis erwartet. Jetzt ist wenig Der Titel prewelikoje eine Menge, des Preises fur sie saoblatschnyje, und Effekt auerst. Und nur straubt sich von einer Lekture Der Instruktion Das Haar. Das Plus noch Die standige Werbung Der Medikamente nach dem Fernsehen … Und es dabei, Dass Die Arzte uber den Schaden Der Selbstheilung unermudlich buffeln.

Der altromische Schriftsteller — Der Zeitgenosse Kaisers Nerona — Petroni Der Schiedsrichter schrieb: Der Arzt — nicht Dass anDeres, wie Der Trost fur Die Seele. Und was zu machen, wenn Der groe Anteil Der Revierarzte nicht nur nicht fertig ist, Die Patientinnen zu trosten, sie ertragt sie mit Muhe Sehr erweisen sich Die Worter Gippokrata ubrigens: Der Arzt hat drei Waffen: Das Wort, Das Medikament und Das Messer. Die wichtige Rolle dem Wort auch fuhrte Das Jh. M.Bechterew ab: Wenn es dem Kranken nach dem Gesprach mit dem Arzt nicht leichter wurde, bedeutet, ist es Der schlechte Arzt.

Wie nach dem Besuch Der Poliklinik nicht besser oft sein wird, und ist es schlechter! Wir sitzen in den lebendigen Reihen, obwohl Die SchilDer lauten: Der Arzt ubernimmt nach Der Zeit angegeben im Kupon. Dafur es gibt Die ganz einzigartige Erscheinung: Die Patientinnen, in den Kabinett des Doktors eingehend, sind verpflichtet, bachily anzuziehen.

Die minDerbeguterten Alten, Die zum Arzt oft gehen mussen, konnen jedesmal bachily fur 5 Rubeln nicht kaufen, deshalb waschen ihre Hauser mit Der Seife, wie einst zellofanowyje Die Sackchen wuschen. Einige Patienten kaufen Die Kappen auf Die Schuhe von den Paketen in Der Apotheke, wenn nur Das Geld den Polikliniken nicht zuruckzugeben.

Die Arzte adressieren Die Patientinnen aus dem Kabinett in den Kabinett um, genieren sich aufrichtig nicht Grobheiten zu sagen, absolut uberzeugt in Der Straflosigkeit und Der Schutzlosigkeit Der Patientinnen vor Der Willkur. Auch als Satiriker Michail Schwanezki traurig scherzt: Die Arzte verwunDern sich, wie bei solcher Behandlung Die Patientinnen noch lebendig sind.