Die Frau und Das Pferd. Schon wsadniza

Viele erinnern sich bis jetzt und mogen Massjanju – Die Heldin einer Trickfilmserie. Aus irgendeinem Grunde wurde sich von vielem eine Serie gemerkt, wenn einer Der Freunde Massjane ins Geschenk Das Spielpferd gebracht hat. Warum mir Diese Narrin, – fragte Massjanja. Es nicht ist Die Narrin, Das Pferd, – antwortete Der Freund, Der den schonen Namen Chrjundel trug. Nicht resumierte Die Feige sich, solche durra, – Die Heldin enttauscht.

Wirklich, Die Beziehungen Der Frauen und Der Pferde nicht waren einfach immer. Zum Beispiel, in altertumlichem Rom Der Vertreterin des schonen Fubodens hatten Die Moglichkeiten proskakat im Sattel sogar ein Paar Kilometer tatsachlich nicht. Es Wurde angenommen, Dass es fur Die Vertreter Der aristokratischen Geburt Der schlechte Ton ist. Und Die Frauen aus den einfachen Familien hatten solches Geld nicht, um Das eigene Pferd zu kaufen und zu enthalten.

Dafur bei den Slawen war alles einfacher bedeutend. Die Frauen verstanden, sich im Sattel nicht schlechter als Manner zu halten, und oft nahmen an den Schlachten uberhaupt teil. Es gibt Die Version, Dass Die Amazonen, uber Die es in den altgriechischen Mythen heit, Die Madchen aus den slawischen Stammen sind, Die von Der Schulter zur Schulter mit den Mannern kampften.

Und im Mittelalter war Die Frau auf dem Pferd eine vollkommen gewohnheitsmaige Sache. AnDere Mittel Der Fortbewegung dann existierte nicht, ist man musste sich den schonen Damen in den speziellen hohen Satteln bewegen. Ubrigens hat Der weibliche Sattel im Laufe von einigen JahrhunDerten standig ewoljuzionirowalo, und nur Die Ahnlichkeit mit den moDernen Satteln am Anfang des XX. JahrhunDerts erworben.

In 17-19 Die JahrhunDerte Der Frau bewegten sich im Sattel ziemlich selten. Es handelt sich darum, Dass zu jener Zeit nicht nur zur Mode, sonDern auch ins alltagliche Alltagsleben Der Aristokraten Die Kutschen fest gehorten. Aber Die Vertreterinnen des schonen Fubodens verzichteten manchmal nicht, vom Oberteil gefahren zu werden. Eines Der am meisten eindrucksvollen Beispiele – Die russischen Kaiserinnen Jelisaweta Petrowna und Jekaterina d Zweit. Auf einigen BilDern sind sie in Der Militarform und auf den hochgewachsenen Pferden eingepragt. Beide Kaiserinnen mochten Das Reiten von Der Kindheit verzichteten darauf nicht, rittlings zu fahren. Und nach Jekaterina Welikoj bewegten sich Die Vertreter des herrschenden Hauses hauptsachlich in den Kutschen, und dann, schon am Anfang des vorigen JahrhunDerts, und in den Autos.

Wenn den Legenden zu glauben, so konnten viele Vertreterinnen des schonen Fubodens im vorvorigen JahrhunDert den Orgasmus zur Zeit Der Galoppierens im Sattel ganz ruhig erreichen. Im ubrigen, es schon anDeres Thema …

Die zweite Halfte des XX. JahrhunDerts hat auf den Wechselbeziehungen Der Frauen und Der Pferde tatsachlich abgeschlossen. Die Reitabfahrten auf Die Spaziergange oDer auf Die Jagd wurden wohl nur in England moglich, wo es tschtut Die Traditionen heilig ist.

Betreffs des Tages heutig, so sind Ihre Chancen, schon wsadnizu sogar ausserhalb Der Stadt zu sehen Der Null tatsachlich gleich. Und Die Sache nicht darin, Dass Die Damen tatsachlich auf Die personlichen Autos ohne Ausnahme umsiedle. Einfach ist auf dem Pferd, nach unseren Wegen zu springen gefahrlich. Ob es – Der Neuling am Steuerrad, Der betrunkene Fahrer KAMASa oDer noch etwas in Diesem Geist wenig ist.

Ist es blieben Die Frauen auf den Pferden denn gerade erst im Profisport. Und Sie sich jetzt, wenn an den schonen Frauen, Die loschadmi geschickt verwalten, so Ihnen Der gerade Weg auf Das Stadion ergotzen wollen. Interessantest und buhnen-, naturlich, des Wettbewerbes nach konkuru. Also, und dem gegenwartigen Symbol Die Frauen des XX. JahrhunDerts im Sattel beruhmt sowjetisch najesdniza wurde Jelena Petuschkowa. Gerade stellten sich auf sie HunDert Madchen gleich, Die in Der Sektion nach den Beschaftigungen vom Reiten buchstablich brachen.