Die Geschichte Der Frisur. Vom Turm bis zum Igel

Am 13. September — Der Weltweite Tag des Friseurs. Dieses Handwerk hat sich noch unter Der Antike gebildet. Die Mode gegen Die Frisuren anDerte sich im Laufe von Der ganzen Geschichte Der Menschheit sehr wunDerlich unter Einflu des Klimas, Der Mentalitat, Der offentlichen Pfeiler, Der historischen Ereignisse, Der kunstlerischen Vorlieben und Der ubrigen Faktoren.
In Altertumlichem Agypten war es hei, und deshalb in Der Mode waren Die kurzen Haarschnitte, und fur Die Feiern zogen Die langen und sich windenden Perucken, Die Die Haarnadeln aus dem Elfenbein geschmuckt sind, pletenijami und dem goldenen Ornament an. Die Reichen konnten sich Die Perucken, gefarbt von Der Henna gonnen.

Die Griechinnen bevorzugten Das lange Haar, sie auf dem Nacken in den Knoten-schinon sammelnd. Sie strichen Das Haar von Der Henna und pflanzen- aromatisirowannymi von den Pulvern mit ottenotschnymi von den Effekten an, ja bestreuten von ihrem goldenen PuDer auch. Die Frisuren schmuckten durch Die Diademe aus den Edelsteinen oDer den lebenden Blumen, den Banden, den Reifen, den Halsketten oft. Es war Die Weise des Flechtens Der Strahnen auf Die eisernen Kerne — kalamissy auch entwickelt. Deshalb hieen Die Friseure als auch — kalamistry.

Bei aristokratok Altertumlichen Roms war Der goldene PuDer auch popular. Auerdem ondulierten sie Das Haar und sogar farbten in Die Blondinen ab. Es waren auch Die Perucken popular. Spater haben Die Friseure rimljankam Die neue Variante angeboten: Das Drahtskelett, mit dessen Hilfe Das Haar gefestigt wurde ist es auf dem Kopf hoch. Den Damen aus den niedrigsten Standen verlie sich, Das Haar von den Aufschlagen zu bedecken.

Die Frauen Altertumlichen Ostens wuschen Das Haar vom Aufguss Der Henna nur aus, doch war Die regulare Spielzeit Der Kopf vollstandig abgedeckt.

Die unverheirateten und verheirateten Damen Altertumlichen Chinas trugen verschiedene Frisuren: erste flochten Das Haar zu einem Zopf, zweite — sammelten in ihrem Knoten auf dem Nacken. Die Japanerinnen trugen Die gelosten Haare bis zum XVII. JahrhunDert, und nach ihnen hat Die traditionelle japanische weibliche Frisur — mit Der Walze ersetzt, Die vom Kamm und von den zahlreichen Haarnadeln unterstutzt wird. Betreffs Der Geishas, sie benutzten den Lack und Das aufgesetzte Haar aktiv.

Wie bekannt, im Mittelalter bevorzugten Die schonen Damen Die langen goldigen Locken, Die bis zu b±Der sinken. Dann schon wurden Die Zangen und Die speziell aufgewarmten Stabchen fur Die Welle verwendet. Im ubrigen, Die verheirateten Damen mussten Das Haar unter Der Decke verbergen. Spater fingen als Locken an, fur Das sundhafte Attribut zu gelten. Auerdem, allen Frauen war es es wird vorgeschrieben, Die Kopftucher, Die Decken und Die Hauben zu tragen, sowie modisch dann omjus — Die Kopfbedeckung mit den sinkenden nach unten Schleppen, und wurde Das Haar in Die Sensen fest geflochten und wurden auf dem Nacken zusammengezogen. Das selbe Haar, was von Der Ausstattung ausgeschlagen wurden, man musste wegrasieren.

Die Friseure standen dann nicht in hohem Ansehen. Auerdem ist es bekannt, Dass sich im Mittelalter Die Menschen nicht sehr oft wuschen, und Das Haar wurde von Der trockenen Methode, mit Hilfe des speziellen PuDers, Der auf Die ganze Oberflache des Kopfes aufgetragen ist, eindringend ins Haar und danach sich entfernend mit Hilfe des Kammes bearbeitet. Ein Bisschen spater haben begonnen, Die Shampoos aus jaitschnych Der Eigelbe zu verwenden, aber wuschen von ihnen Das Haar selten.