Die Gestalt Der Stadt. St. Petersburg von den Augen Der Moskauerin

Sankt Petersburg – Die Stadt, in Der ein beliebiger kultureller Russe unbedingt einige Zeit sein soll. Zum ersten Mal braucht man, zur Stadt auf Der Newa im Schulalter, Der ganzen Klasse, mit dem Lehrer Der Geschichte oDer Der Literatur, und spater, als Der Erwachsene, regelmaig, – den Winter und im Sommer zuruckzukehren, in Der guten Gesellschaft oDer in Der Einsamkeit anzukommen. Ich bin, erwachsen, zum ersten Mal in Peter im Alter von 32 Jahren angekommen und ganz verstand nicht, wohin sich darin, sehr schon, aber Die ganz unbekannte Stadt zu begeben. Der Sehenswurdigkeiten ist viel es, ganz sie nicht dazuzukommen, – so Dass anzuschauen, zu wahlen Was fur mich eigenartig, am meisten-am meisten wird
Und gewi verglich ich St. Petersburg mit Moskau – Die Lieblingsstadt, in Der ich schon 15 Jahre lebe.

Erstens, aus dem Zug hinausgegangen, war ich ein wenig enttauscht. Der Bahnhof, auf den er angekommen ist, war in Der Genauigkeit solcher, wie, von dem ich aus Moskau abfuhr. Die Zuge Der Metro unterschied sich auch nicht. Nur kamen auf Die Station Diese Zuge seltener an, als sich in Der hauptstadtischen U-Bahn, und ein wenig langsamer bewogen. Die Passagiere beeilten sich nicht, liefen nicht, und es war sie ein wenig, ungeachtet des Morgens des Wochentages. Die kleinere Dichte Der Bevolkerung – Der Unterschied, den du sofort bemerkst. In den zentralen Straen gibt es keine Autostaus, obwohl Die Petersburger von den schrecklichen Pfropfen in Der Hauptverkehrszeit erschraken. Ech, naiv, es ist Die Pfropfen denn Sie sahen unsere, Moskauer.

Die Autos ist weniger es auch, und ich habe nicht sofort verstanden, warum sehen Die zentralen Straen rein und geraumig aus. In Moskau sind viele Fuwege im Zentrum mit den geparkten Wagen beschaftigt. Nur verstehst du pobywaw in St. Petersburg, Die groe und schone Stadt, inwiefern perenasselena unsere gro nicht Die weniger schone Hauptstadt.

Moskau ist wem, bei Peter gelehrt zu werden. Die Erhaltung Der historischen Gestalt Der Stadt – Diese Phrase horte ich Die Dutzende Male fur etwas Tage Der Fahrt von den verschiedensten Menschen. Einerseits, es nicht verwunDerlich, doch Das historische Zentrum Sankt Petersburgs – erster in Russland Das Objekt des Welterbes Der UNESCO. AnDererseits – und in Moskau ist viel es Denkmaler Der Architektur, Die Die vorsichtige Beziehung forDern. Ungeachtet seiner, in Der Hauptstadt ist viel es halbzerstorte altertumlichen Gebaude, auf Die den Spott Das Schild aussieht Wird vom Staat beschutzt. Der Glanz und Das Elend – Diese Worter kann man Die Gestalt Der moDernen Hauptstadt charakterisieren, nach dem Zentrum von Moskau gebummelt, in Die gewundenen Gassen hineinschauend. Die Neubauten und Die restaurierten Gebaude, glanzend von den Bauglasplatten, wohnen mit den Hausern an, Die sich im Verfall befinden. Noch Der Unterschied: auf den restaurierten vom grunen Netz festgezogenen Gebauden in Moskau ist es gewohnlich geschrieben: Die Rekonstruktion des Gebaudes unter Das Geschaftszentrum mit dem unterirdischen Parkplatz , und in Peter Die Rekonstruktion des Gebaudes unter Das Hotel 3 * .

Der historische Teil St. Petersburgs – Das Museum, wo moDern dem Alten ordentlich beitritt. In Peter ist viel es Minihotels und chostelow, gelegen in den alten Funfgeschossern. Nicht Das akkurate Schild sofort bemerkt, kommst du in den Hof-Brunnen, und spater und in den Eingang. Auf dem Erdgescho – Das kleine Cafe, auf zweiten und dritte – Die gewohnlichen Wohnungen hinter den holzernen Turen mit den zahlreichen Schichten Der Farbe, und vierte und nimmt funfte Das Hotel mit den moDernen Innenansichten ein. Du wirst aus dem Fenster sehen – und dem Blick offnen sich Die Labyrinthe Der Dacher. Ubrigens sind Diese Dacher so anziehend, Dass Petersburger rufery (angl. roof – Das Dach) fuhren nach ihm Die Exkursionen! St. Petersburg wurde von den Gebauden einer Hohe bebaut, deshalb, von einem Dach auf anDere ubergehend, kann man ein ganzes Quartal gehen. Die Beschaftigung Dieses ungesetzlich und nicht ungefahrlich, aber immer findend Die Interessenten.