Die Kunst pojedanija Der Schneeflocken

Einige Fahigkeiten des Menschen sind perfektioniert und grenzen an Die hohe Kunst. Wir werden zum Beispiel solchen bekannten Zeitvertreib nehmen, wie Die kunstlerische Gymnastik, Die grundlich zwischen dem Sport und Die Tanze steckenblieb, oDer Die Fahigkeit zu nehmen und Das Schmiergeld, Das feine in sich kombinierende Wissen Der Psychologie und Das Gefuhl des Maes, Das genau passend wird, unabhangig von Der Summe, mit popular bei den Malern vom Goldenen Schnitt zu geben.

Hierher kann man und den Gegenstand unserer kleinen Forschung zweifellos bringen. Also, Sie geben, batenka! Haben Die Kunst gefunden! – werden sich einige emporen. Ja, hat gefunden, – werde ich sagen, bescheiden Die Augen nieDergeschlagen. Dass es fur pojedanija Der Schneeflocken notwendig ist – Fragen Sie Sie dann. Ja nichts eigenartig: Der Mund und Der Schnee. AnDere Sache – Die Kunst pojedanija Der Schneeflocken. Hier hatte ich Die Sache besonDer und, gesagt, feinfuhlig. Fur Die ahnliche Veranstaltung ist Der Seelenzustand notwendig. Ohne ihn wird sich Der Brennpunkt also, auf keine Weise ergeben.

Stellen Sie sich vor: Der Winter, Das Tauwetter, Der Wind ist fast unmerklich, Das Wetter begunstigt guljanjam in Der frischen Luft. Und hier erscheinen Sie, Die ganze Weie! Mit Der Gewandtheit des gegenwartigen Asses bewegen Sie sich entgegen besorgt von den eigenen Gedanken, murrisch und irgendwohin den sich beeilenden Burger gelassen. Ihr Mund ist geoffnet, mit ihm fangen Sie und dem Uberfall Die flaumigen in Der Luft drehenden Flocken.

Eben man will in unverstandlichen Sto plotzlich stehenbleiben, Die Mutze abnehmen und, rezitieren: Der Schnee geht, Der Schnee geht, Der Schnee geht, und allen in smjateni, ubelennyj Der Fuganger, verwunDert rastenja…, aber du erinnerst dich sofort, Dass es schon Pasternak gesagt hat, und Die Sprache ist beschaftigt.
Und wir gehen, nein, wir gleiten im Luftraum Der Strae fliessend, wir fangen in Die Sprache Die Schneeflocke hinter Der Schneeflocke und wir verstehen, Dass wir uns zu Diesem Moment in hier und jetzt als Die einfachste und naturliche Weise von sich aus erweisen. Und ob wir etwas verstehen Unser Verstand ist auf Die Pause weggegangen, zu verstehen es hat nichts und es nichts, es bleibt nur ubrig, zu fuhlen. Und wir sind schon nicht wir, es gibt uns nicht, und es existiert nur Die Spontanitat Der Handlungen in den auf den Kopf gesturzten VeranDerungen.

Kaum Die Kunst pojedanija Der Schneeflocken, mit Der Kunst Der Meditation, obwohl Die Meditation darin sogar pobole verglichen zu werden. Also, man wie Das einsame Erkennen Der Farben auf obojnoj Der Wand in Der gewohnheitsmaigen Innenansicht Der aufgeraumten Wohnung mit dem chaotischen Flug Der Raume im unendlichen Augenblick Der Gegenwart messen kann Viel mehr, mit zwei Flugen: vom Flug Der Schneeflocken und Ihren eigen, herzlich. Eben jatet es gar, und den Tanz, sogar nicht den Tanz, und etwas bolscheje – Das Schaffen in Betrieb, Die Kunst in Der Bewegung, Die Winterperformance nicht, Die auf Der Spitze Ihrer Sprache gespielt wird.

Dafur Die Kunst pojedanija Der Schneeflocken passend, mit filigrannymi von den Bewegungen des Meisters zigun oDer dem plastischen Tanz des Lehrers tajzsy-zuan gegenuberzustellen. ODer mit Der Uberfahrt daossa durch den ungestumen Strom. Von den leichten und gepruften Bewegungen ubertritt er vom Stein auf den Stein. Noch Die Minute und Der Monch-Einsiedler erreicht anDere Kuste und kommt auer Sichtweite, wie sich in Der Natur des Daseins ohne Rest auflosend. ODer mit Der Teezeremonie, in Der Das alltagliche Ritual des Konsums des Getrankes bis zum hohen Ritus hingefuhrt ist, Der Die Fluchtigkeit und Die VeranDerlichkeit des Lebens symbolisiert. Merkwurdig, wie dsen dort entstehen konnte, wo es fast Der Schnee niemals vorkommt