Die Nachbarn. Hinter dem Zaun

Gestern habe ich im modischen Cafe Flamant mit vom Madchen Rublewki kennengelernt. Fruher schien es mir, Dass Rublewka eine gewisse Stelle auf Der Erde ist, wo Die pruden Oligarchen und Der Himmel in den Diamanten leben. Es Zeigt sich, ganz und gar nicht. Auf Rublewke leben Die Menschen wohlhabend, sehr wohlhabend und sehr-sehr-sehr wohlhabend. Viele schon bis 10-15 Jahre. Ubrig bevorzugen, Hauser und Hauschen zu mieten. Und nur ein Aufenthalt auf Der Rublewski Autobahn kann Die ungeahnten Dividenden bringen.

Der Aufenthalt ausserhalb Der Stadt ist unmerklich in Mode gekommen. Es ist moglich, weil es nicht nur Die Lebensweise, sonDern auch Die menschliche Gestalt tauscht. Alles hat sich geanDert. Anstelle Der murrischen Griesgrame, Die in den bei Moskau gelegenen Wochenendhausern sitzen, wir sehen Die gebildeten Hausbesitzer, Die Die KinDer in eine und Derselbe Siedlungsschule abfuhren, veranstaltend Die netten landlichen Feiertage und Die hauslichen Konzerte.

Und doch leben entlang den bei Moskau gelegenen Autobahnen sehr verschiedene Menschen, nichts, auer Der Adresse, untereinanDer nicht Die Vereinigten. Es ist es leicht, zu bemerken, in eine beliebige Einfamilienhausersiedlung auf Rublewke eingefahren. Also, kann Der Bewohner es kupolnogo den Tempel auf einer Sprache mit dem Bewohner Dieser konstruktivistischen Villa nicht sagen! Sie sollen sich irgendwie ganz verschieden eben bekleiden. Sowohl zu sagen, als auch, zu denken. Was bei ihnen des Allgemeinen Und des Allgemeinen bei ihnen – Das Haus.

Es ist Die Neuheit, weil fruher Das Landhaus Die Zuflucht war, dem Bunker, Der Moglichkeit, vom stadtischen Leben, Das vor allem den Verkehre forDert, des Verkehrs und noch einmal des Verkehrs entfernt zu werden. Die Menschen, nagowariwawschijessja pflichtgema bevor, Dass Die Sprache aufhorte, sich zu drehen, genossen Die Freude mit niemandem, und niemandes zu sagen, nicht zu sehen.

Aber es ist Die Zeit gegangen, und es sind ganze Nachbargesellschaften erschienen. Jenem gibt es etwas Grunde. Erstens sind aus den neuen Siedlungen Die Bauarbeiter weggegangen, Die Wirte sind in Die Hauser eingefahren und schon haben in ihnen genug Zeit gewohnt, um sich nach den menschlichen Personen zu langweilen. Zweitens sind bei den Menschen Die allgemeinen Interessen erschienen. Selbst wenn sie dem Tag in Der fernen Stadt von ganz verschiedenen Geschaften nachgehen, sind sie am Abend von eines und Dasselbe absorbiert. Sie tragen Die Sachen ahnlich – land-, bequem und warm sogar. nespeschnost Die Spaziergange mit dem Hund nach den Alleen, Die WanDerung auf den Ski, Das Spiel auf dem landlichen Tennisplatz, ist Das Baden im landlichen Schwimmbecken irgendwie vereinigt.

Noch grosser vereinigt Die Gemeinsamkeit Der Wunsche und Die Gemeinsamkeit Der Drohungen – gut, den Anfahrtsweg oDer gut umzulegen, vom Zaun Die herankommende zur Siedlung viel zu nahe Umspannstation zu verschieben. Dazu ist sogar Die am meisten fortgeschrittene Siedlung in unseren Bedingungen Der driftenden polaren Station ein wenig ahnlich. Immer gibt es Die nebelige Perspektive, was Das Licht erloschen wird, es wird Das Gas und Das Wasser versiegen wird aufhoren, woher zu flieen man ist notwendig und, in Die ihr abgefuhrten Offnungen weggehen. Wohin Sie losrennen werden Nicht zur Staatlichen Duma – werden gehen, naturlich, zum Nachbarn.

Einst hat Der Kampf mit Der gegenseitigen Entfremdung und Der Entfremdetheit Der Stadtbewohner Die englischen Sprachen gradostroitelej zur Idee des Wohnkomplexes – einiger Hauser mit den bestimmten Nachbarbeziehungen, wo Der Mensch dem Menschen – Der Freund, den Genossen und den BruDer gebracht. In Der UdSSR Diese Idee haben hitzig wahrgenommen, haben ungewohnlich progressiv gehalten und haben ins Leben mit Der tierischen Ernsthaftigkeit verwirklicht.

In Der Stadt hat es niemandem geholfen. Die Suigkeit des Lebens im Herz des Wohnkomplexes Die 127 Bezirke sud-butowo uns ist bekannt. Die Idee Der gutnachbarlichen Beziehungen ist wohin fruher als Das sowjetische System hier umgesturzt, weil, wie Der Dichter und ostroumez Michail Swetlow sagte, Der Kommunismus nur dann kommen wird, wenn Die Menschen wieDer wollen werden, in den kommunalen Wohnungen zu leben. Die Menschen so haben es nicht gewollt.