Die Pfefferkuchen. Das Honigbrot

Wer von uns um Die Kindheit hat wenn auch auf Die Minute Die marchenhaften Helden – den Besitzer prjanitschnych Der Hauschen … nicht beneidet

Die Herkunft Der Pfefferkuchen verliert sich in Der Tiefe nicht einfach Der JahrhunDerte, und Der Jahrtausende. Die Konditorerzeugnisse aus dem Mehl und dem Honig sind von den Archaologen in drewnejegipetskich Die Gruften gefunden.

Und bei den Ausgrabungen in Italien sind Die Formen fur Die Herstellung Der Pfefferkuchen gefunden, Die zu jenen altertumlichen Zeiten medowikami nannten.

Als Die Pfefferkuchen ihres Stahls dann zu nennen, wenn verschiedene Wurzigkeiten erschienen sind.

Die ersten Erwahnungen an den Pfefferkuchen verhalten sich zu 350 Jahr vor unserer Zeitrechnung.

Die Pfefferkuchen, Die nach den Formen und dem Inhalten Der Prufung moDernen, nah sind waren in Belgien in Der Stadt Dinan zum ersten Mal hergestellt, dann solche Pfefferkuchen fingen an, in Deutschland in Der Stadt Aachen herzustellen. Nachher fingen Die traditionellen deutschen Pfefferkuchen Der rechteckigen Form, obsypannyje von den Wurzigkeiten, den Marzipanen, den Nussen und den Sukkaden an, achenskimi als Die Pfefferkuchen zu nennen.

Im XV. JahrhunDert wurden in Europa Die Pfefferkuchen-BilDer mit den religiosen und mythologischen Darstellungen – Die Geburt Christus, Die Madonna mit dem Kleinkind, Die Taufe Christus, Samson mit dem Lowen, spielenden Orfej und anDere popular.

Im Folgenden sind auf den Pfefferkuchen Die Darstellungen des alltaglichen Lebens – Die Hochzeit, Die Geburt des Kindes, Die Taufen erschienen.

Und Die Pfefferkuchen auf Rus ist ein besonDeres Lied! Im erklarenden Worterbuch Dalja ist gelesen: Der Pfefferkuchen – Das Naschwerk korn- auf dem Honig, auf dem Sirup mit verschiedenen Wurzigkeiten. Einige Forscher vermuten, Dass Die Pfefferkuchen auf Rus ein Teil Der heidnischen Rituale waren und sind noch von den Sagenzeiten bekannt.

Der Sammler und Der Kenner Der russischen Altertumer des XIX. JahrhunDerts Golyschew, Der auch Diesen Standpunkt verteidigt, stellt den Text ein ihrer russischen Marchen als Beispiel auf: Es sind Die Recken ermudet es gibt Die Pfefferkuchen gedruckt; sapiwat von ihren Weinen uberseeisch.

Uber Das Altertum des Pfefferkuchens sagt den Brauch, Der im Worterbuch Wladimirs Iwanowitscha Dalja beschrieben ist: Auf anDeren Tag Der Hochzeit demutigen sich jung vor den Eltern Der Braut mit dem Pfefferkuchen.

Gerade und nur zu den Eltern Der Braut, aber nicht des Brautigams. Es bedeutet, Dass hochzeits- prjanitschnaja Die Tradition Die tiefen historischen Wurzeln hat, Die ins Innere Der JahrhunDerte zu den Quellen des Matriarchates weggehen, wenn Die Frau Die wichtigste Rolle spielte.

Ende VIII – den Anfang des IX. JahrhunDerts stellten Die Pfefferkuchen Die gleiche Mischung aus dem Roggenmehl und dem Honig mit Der Erganzung des Beerensaftes dar, und nannten sie dann als Das Honigbrot.

Spater fingen ins Honigbrot an, Die Waldgraser und korenja zu erganzen.

Auf Rus orthodox buken Die Pfefferkuchen gewohnlich zum Feiertag Roschdestwa Christowa, schmuckten durch Die lustigen Figuren Die Weihnachtentannen, von den Pfefferkuchen wechselten in Proschtsch±noje Der Sonntag, ihre Fichten und zu Ostern, und in pominalnyje schenkten Die Tage, in Jegorjew Der Tag – am 23. April, auf Die Namenstage, zu den Hochzeiten den jungen Paaren Die Pfefferkuchen in Form von den Herzen.

Es wurden Die Pfefferkuchen und in Form vom lustigen Alphabet mit den Abdrucken Der Buchstaben hergestellt, nach denen Die mogenden Eltern Die KinDer lesen und schreiben lernten.

Ohne Pfefferkuchen ging keine Messe auf Rus um. Buken sie nach wie vor hauptsachlich aus dem Roggenmehl, in den Teig den Honig, Das Ol, Die Wurzigkeit erganzend, impragnierten den Wein und machten mit Der Fullung aus Der Konfiture, schmuckten durch Die Himbeer-, weie, goldene Glasur. Auf den Pfefferkuchen wurden Die Darstellungen Der zauberhaften Vogel, Der Muhlen, Der Farben, Der Fische, Der Dampfer, des Soldaten, baryn, Der Bauer … ausgepresst