All posts in Offene Brief

Peredelkino. Zu Gast zu den Schriftstellern

Categories: Offene Brief
Kommentare deaktiviert für Peredelkino. Zu Gast zu den Schriftstellern
Der Schnee von Der flaumigen Watte legt sich auf Die Wipfel Der Kiefern. Fern summt Die Vorortbahn. Der Spaziergang fangt … an

Es gibt einen sehnlichen Flecken nicht weit von Moskau, wo man sehr spazieren gehen kann, Die frische Luft mit dem Besuch des Museums vereint. Des Freilichtmuseums. Die Schriftstellersiedlung Peredelkino!

Im Winter ist es hier nicht volkreich. Obwohl sich Peredelkino in Die Eliteeinfamilienhausersiedlung seit langem verwandelt hat, wo Der Wert Der Hauser bis zu den sagenhaften Groen geht. Die Schriftsteller im ubrigen daran sind nicht schuldig. Sie sind nur daran schuldig, Dass in 1934 nach chodajstwu des Sturmvogels Der Revolution Das Schriftstellerstadtchen hier errichtet war.

Es gibt hier noch Die sehr Schutzstellen, wo es, besonDers im Winter moglich ist, in Der vollkommensten Stille zu bummeln, daruber erinnert, Dass sich seinerzeits an Der Stelle jetziger Palaste Der Neureichen Das Dorf Peredelzy befand. Von ihr zu verschiedener Zeit besaen Die nicht armen Menschen – Leontjewy, Samariny, Dolgorukije. Der Hof ist erhalten geblieben, aber nur teilweise: in ihr bis zum 2002 befand sich Das KinDersanatorium. Und heute Das Schicksal des Hofes und gar unter Der Frage.

Bis zur Revolution in Diesem gesegnet dem Rand behandelten tuberkulesnikow, Die Tuberkulosefursorge ist Der Sowjetmacht durch Erbe ubergegangen, aber allmahlich ist zerfallen, hier und podsujetilis Die allgegenwartigen Schriftsteller. Fur etwas Jahre haben nach den deutschen Projekten funfzig zweigeschossige holzernen Wochenendhauser aufgebaut. Die Klassiker Der sowjetischen Literatur haben sich lange nicht gezwungen, und lange zu notigen, zu warten. Die erste Schriftstellerlandung sieht aus es ist sehr eindrucksvoll: AlexanDer Serafimowitsch, Leonid Leonow, Lew Kamenew, Isaak Babel, Ilja Erenburg, Vsevolod Iwanow, Lew Kassil, Boris Pasternak, Konstantin Fedin, Ilja Ilf, Jewgenij Petrow.

Menschlich hat Diese Landsiedlung so den Priestern Der Seelen gefallen, Dass man nach dem Krieg es vergrossern musste. Daraufhin wurden zu schon werdend standig den Bewohnern und austretend (einfach erschossen) Weniamin Kawerin, Nikolaj Sabolozki, Fadejew (onyj hier namlich und hat mit dem Leben abgerechnet) und Konstantin Simonow erganzt. Und es ist – Die bunte und vielgestaltige Menge schestidessjatnikow noch spater: Wiktor Bokow, Jewtuschenkos, Wosnessenski, Okudschawa, Katajew, Bells Achmadulina, Rimma Kasakowa und anDere.

Ubrigens hat Die schlechte Tradition – Die Nachricht Der Rechnungen vom Leben – gedauert. Und dem nakalten Herbst ist 1974 im Haus des Schaffens Gennadij Schpalikow umgekommen.

Aber Die hellste Stelle Peredelkino ist, auf meinen Geschmack, Das Wochenendhaus Grovaters Korneja, Der Die KinDer von allen peredelkinskich Der Wochenendhauser seinerzeits sammelte, nicht nur Der Schriftstellersprolinge, ihnen Die Gedichte und Die Marchen lesend, spielte mit ihnen und sprach.

Hier, in Der Strae Serafimowitscha, auf dem Grundstuck Kornej Iwanowitsch fuhrte Die beruhmten Feuer durch, auf Die es nicht wenig KinDer einige Zeit war, vor ihnen traten Arkadij Rajkin, Rina Grun und Sergej Obraszow auf.



Die Prinzessinnen Der Weien Farben. Der Jasmin

Categories: Offene Brief
Kommentare deaktiviert für Die Prinzessinnen Der Weien Farben. Der Jasmin
Die Fortsetzung. Der Anfang in Der Nummer 126 vom 9. Juli
Bis zu meinem Geburtstag blieb es zwei Tage ubrig. Ich habe, naturlich, auf ihn Lenku gerufen und mich nahmen Die vorfestlichen Bemuhungen ein. Welches Kleid anzuziehen: wei oDer rosa Welche Suigkeiten bei Der Mutter zu bitten Eben was mir zum Geburtstag schenken werden

Lenke beneidete ich jetzt ein wenig. Naturlich, doch habe ich ihr solche wunDerbaren Geschenke geschenkt: Das Buch, Die zauberhaften eigenhandig erworbenen Rosen, Das Marchen, ja auch Der Titel. Sie stellen Sie sich nur vor – den Titel, ja noch solchen schon, zum Geburtstag zu bekommen! Und mir wird niemand solche Geschenke schenken! Da und Der Rose schon nicht solche schon, wie in den Geburtstag Der Freundin. Sie passen nur auf den Kohl fur Die Puppensuppe jetzt.

In den Sorgen und den Nachdenken ist Die Zeit unmerklich geflogen.

Seit dem Morgen des Feiertages habe ich mich obrjadilas ins rosa Kleid eben mit dem Vater auf den Markt hinter Der Sukirsche, Der Erdbeere und den Farben begeben. Die Mutter blieb zu Hause, meine Lieblingspirogge – den Zebra zu backen.

Auf dem Markt hat Der Vater gesagt: Ich bei dir Das Kamel und Der Geldbeutel – wahle, kaufe und belade.
Und hier habe ich ein wenig bemitlitten, was schon viel zu gro, um dem Vater-Kamel auf Die Schultern einzudringen und Die Umgebungen oben zu besichtigen. Aber Das Kamel zu beladen, es doch muss man auch verstehen. Erstens muss man kaufen, was zerknittert wird furchtet beschmutzt zu werden und, auf den Grund Der Tasche zu legen, und, schon spater, was verknullt werden kann, und oben zusammenlegen. Ich wahlte Die Beere fleissig, zahlte und sogar handelte sich – noch, doch war ich nicht Das kleine Madchen, und Die Hauswirtin des Kamels jetzt, Das man beladen muss.

Mit Der Erdbeere habe ich den letzten Korb dem Vater nicht anvertraut – Die Kamele darf man nicht uberlasten, und hat nach Hause selbst getragen, an Die Brust fest gedruckt.

Zu Hause hat es sich herausgestellt, Dass Das rosa Kleid damit darin schon nicht passt, Die Gaste zu begegnen. Anlasslich des Feiertages schimpfte Die Mutter nicht sehr, und nur befahl mir, in Die Shorts umgekleidet zu werden, schlief Die Flecke von den Beeren auf dem rosa Kleid ein ich werde zusammenziehen, und Das weie Kleid hat gebugelt und hat in meinem Zimmer aufgehangt. Man Muss Die Gaste in Der Weie begegnen.

Freundin Lenka ist auf Die halbe Stunde fruher als gekommen riefen Die Gaste. Ich offnete Die Tur, genau wissend, Dass es Lenka ist, aber anstelle ihrer auf Der Schwelle stand Der riesige Strau des Gartenjasmins, und Die Freundin verbarg sich irgendwo hinter ihm.

– Hurra! Es ist meine geliebten Blumen! – habe ich und saprygala um Lenki, Die und froh ware, sich aufgeschrien an mich anzuschlieen, aber Der Strau storte.

Lenkin ist Der Strau in eine Vase hineingeklettert. Man Musste es auf drei teilen. Beide Zimmer unserer Wohnung versanken in den Farben buchstablich. Ich kleidete mich ins weie Kleid ein, bis Die Eltern Tisch deckten, und Lenka erzahlte mir Das Marchen uber bose koldunju, beschutzend den zauberhaften Jasmin. Ich habe mich bekleidet, hat Lenku angeschaut und hat bemerkt, Dass ihr ein Ohr als anDerer merklich roter ist, und Die Augen haben ein wenig angeschwollen.
– Auch dann hat bose koldunja Die Prinzessin Der Weien Rose fur Das Ohr genommen und hat aus dem zauberhaften Garten hinausgeworfen. Aber tapfere Jelena Premudraja hat koldunje den zauberhaften Jasmin nicht zuruckgegeben, und hat es bis zur Freundin – Die Prinzessin des Weien Jasmins denunziert.

– Bis zu mir So ich auch jetzt Die Prinzessin Hurra! Lenka, dich Der gegenwartige Freund! Und werden mich Jewgenija Die Edle Prinzessin des Weien Jasmins rufen.

– Und ich dachte, Jewgenijs Prekrasnaja.
– Du weit einem solche wenn auch Jewgenija Blagorodnaja tont besser. Und koldunje werden wir rachen!