wir Leben einmal. Auf Der Suche nach dem eingegrabenen Talent

Auf Schritt und Tritt umgeben uns Die talentvollen Menschen. Jemand fuhlt Das Wort, Die Farbe und den Laut fein, jemand findet Die allgemeine Sprache mit Der Technik muhelos, und jemand versteht Der Tiere und versteht, Die prachtigen Rosen zu zuchten.
LeiDer, fast betrachten wir immer Die beschenkten Auenstehenden. Uch du, wie prima! Aber bei ihnen Das Talent, wohin ja uns… – sagen wir, wir ziehen von den Schultern traurig hoch und wir kehren zu den alltaglichen Schaffen zuruck. Warum Die Hande sinken zu lassen Mag sein, steckt gerade in Ihnen irgendwelches bemerkenswertes, schones und merkwurdiges Talent dahinter. So Dass wenn auch Die besser talentvollen Menschen und ihre Errungenschaften aufhoren werden, uns von Der Groe zu unterdrucken und werden endlich beginnen, zu den Heldentaten zu begeistern.

Die stichhaltige-furchtsame Beziehung zu den Talenten entwickelt sich nicht in einen Tag. Von Der Kindheit uns buffeln, Dass zu jeDer Sache Die Fahigkeiten notig sind. Es ist gerecht, aber ist Die Eltern oft und Die Lehrer teilen Diesen mythischen Fahigkeiten zu viel Aufmerksamkeit zu. Sie kann man verstehen: jeDer Mutter ist es wunschenswert, Dass bei ihr nicht einfach Lenotschka und Petenka, und Die beschenkten Kleinen wuchsen. Dem Tochterchen gefallen Die Farben Ja wird sie ausgezeichnet chudoschnizej wachsen! Das Lieblingskind modelliert aus dem Plastilin Es ist Die Neigung zur Skulptur sofort sichtbar!

Gleichzeitig, Das Kind versucht sich in den verschiedensten Sachen nur noch. Er sucht Die Neigung spielend, weil Die zugetan gewesene Sache immer ein bichen Das Spiel ist. Und Das Vergnugen von ihr von Der groben Einmischung zu beschadigen es ist einfach einfacher.

Das Talent muss man hinaufzuchten, wie Die zarte Blume. Der ungeduldige und plumpe Gartner kann es auf Der Wurzel zugrunde richten. Doch wenn sich Der Bub auf dem Akkordeon beschaftigen muss, wahrend er vom Steinbruch des Fuballspielers traumt, – wird worin nicht dem schuldigen Akkordeon bestenfalls zufallen.

Eben es ist am meisten schlecht, wenn Der Mensch fur Die Selbstverteidigung auf sich den Stempel den Talentlosen stellen wird. Es ist nicht obligatorisch, ein Psychologe zu sein, um, wie zu bemerken schon im bewussten Alter viele Die Mythe uber Das Talent und seine Abwesenheit pflegen.

Es ist wieviel Male Ihnen wurde hingefuhrt, von Umgebung zu horen: ich verstehe nicht, oDer bei mir zu zeichnen es gibt kein musikalisches Gehor In Diesen Wortern nicht so ist Der Unglaube in Die Krafte, Der Versuch wieviel, vor den unnutzen und unangenehmen Schaffen beschutzt zu werden. Ob Die Frage bei mir Das Talent ist Dumm aufzugeben. Du wirst nicht probieren – du erkennst nicht.

So Dass man sich zu fragen braucht: ob ich es will Und kann, ist angebrochen es ist hochste Zeit, zu probieren Wenn es den Wunsch gibt, sich in Der interessanten Sache zu suchen, so wagen Sie! Wir leben einmal, und deshalb schrecklich krankend, sich mit den nicht Lieblingssachen zu beschaftigen.

Das Talent, wie auch einen beliebigen Schatz, wird in Die Hande einfach so nicht gegeben. Es ware Gut, wenn auf den ersten Blick gelingen wurde, den beschenkten Mathematiker oDer den Tanzer, des Lehrers oDer des Dichters zu bestimmen. Jedoch trifft sich im Leben ahnlich selten. Wesentlich (und einzig) besteht Die Schwierigkeit darin, Die Sache nach dem Geschmack – zu finden, beliebt.